Zahlreichen Energieverbrauchern in Deutschland steht im April und Mai eine neue Preisrunde der Energieversorger für die Belieferung mit Strom und Gas, einhergehend mit weiteren Preiserhöhungen, ins Haus.
Wie das Verbraucherportal VERIVOX jetzt für die FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung errechnete, plane für die zwei folgenden Monate April sowie Mai 2008 mindestens einhundertzweiundachtzig (182!) Gasversorger die Anhebung der Preise um durchschnittlich 6,7 Prozent. Die Haushalte in Sachsen trifft es abermals besonders hart, denn so werden beispielsweise die Stadtwerke Reichenbach dem Bericht nach den günstigsten Tarif für die Gaslieferung dermaßen erhöhen, dass die Kunden 14,1 Prozent mehr bezahlen müssen.
Laut Angaben russischer Nachrichtenagenturen soll der Gazprom-Chef Alexej Miller diese Woche bei einer Unterredung in Moskau mit dem demnächst scheidenden russischen Präsidenten Wladimir Putin gesagt haben, das der Preis für Erd-Gas noch im aktuell laufenden Jahr 2008 auf bis zu vierhundert US-Dollar (400 US-$) steigen könnte, was nach aktuellem Währungs-Wechselkurz in etwa zweihundertsechzig Euro (260 €) entsprechen würde. Grund dafür, dass Russland sowohl von Deutschland sowie zahlreichen anderen Ländern in Europa in diesem Jahr deutlich mehr Geld für die Erdgas-Lieferungen verlangen wird, ist der aktuell sehr schwache US-Dollar.
Für das laufende Jahr 2008 war Gazprom zunächst von Preisen um dreihundertzehn US-Dollar (310 US-$) ausgegangen, jedoch wurde bereits im Dezember 2007 die Prognose des Gaspreises 2008 auf rund dreihundertachtzig Dollar (380 US-$) angehoben. Aktuell müssen die deutschen und andere europäische Abnehmer dreihundertsiebzig US-Dollar (370 US-$) an den russischen Erdgaslieferanten Gazprom (im übrigen Hauptsponsor des Gelsenkirchener Fussball-Bundesligisten Schalke 04) gezahlt werden. Mit den Preiserhöhungen gleicht der russische Erdgasproduzent und -lieferant Verluste durch den steigenden Dollar-Preis aus, der in den vergangenen Wochen und Monaten drastisch - teilweise sogar massiv - an Wert verloren hat, denn Erdgas wird Erdgas wird in der (noch) Welt-Leitwährung US-Dollar abgerechnet.
In den kommenden Jahren solten Verbraucher in Deutschland mit weiter steigenden Preisen für die Versorgung mit Erdgas rechnen. Daher lohnt sich ein regelmäßiger unverbindlicher und kostenfreier Gaspreisvergleich um die Kosten im Griff zu behalten!
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Da die Trennung der Stromproduktion und des Stromnetzes nicht automatisch und zwangsläufig zu sinkenden Strom-Preisen führt, reicht die Abtrennung der Hochspannungsnetze nicht aus. Der Strompreis in Großbritanien stieg im Zeitraum 1996 bis 2007 nach Angaben des Energieportales Toptarif um fünfzig Prozent und das, obwohl hier bereits seit den 90er Jahren die Strombereich Netz und Produktion strikt getrennt sind.
Eine Problematik in beiden Ländern ist eine relativ geringe Zahl von Stromproduzenten. Während in England zumindestens sechs Stromkonzerne die Kraftwerkskapazitäten kontrollieren, sind es in Deutschland sogar nur vier Energieunternehmen. Um diesem Problem bei der Stromproduktion in Deutschland entgegenzuwirken, müsste das Bundeskartellamt die vier großen Stromkonzerne quasi 2zwingen”, zumindest einen Teil Ihrer Kraftwerke an bisher in Deutschland nicht aktive Betreiber zu veräußern. Eon hat als Beitrag dazu der EU-Kommision von sich aus angeboten, an die Konkurrenz Kraftwerkskapazitäten in Höhe von 4.800 Megawatt abgeben zu wollen.
Neue Anbieter beginnen allmählich mit dem aufbau einer eigenen Stromproduktion in Deutschland. Im jahr 2007 gingen so kleinere Kraftwerke mit mehr als zwanzig Megawatt ans deutsche Netz. Beispiele sind das Gaskraftwerk des norwegischen Konzernes Statkraft in Hürth (NRW) sowie das ebenfalls im nordrhein-westfälischen Hamm beheimatete Kraftwerk, welches dem Stadtwerke-Verbund Trianel gehört und zugleich das größte der neuen Projekte darstellt.
Einer der größten Knackpunkte bleiben jedoch die vor Ort befindlichen Verteilernetze, welche den Strom direkt bis zum End-verbraucher befördern, da sich die vier großen Energiekonzerne durch Ihre Beteiligungen an den zahlreichen in Deutschland anzutreffenden Stadtwerken eine Zugang zu einen riesig großen Anteil des strom-Marktes gesichert haben. So ist allen der Stromriese EON an ca. einhundertzwanzig (120!) Stadtwerken beteiligt.
Yello Strom setzt beim Sparzähler online auf Microsoft-Technologie
Für den Inhalt der folgenden Meldung ist nicht preisvergleich-strom.com sondern der Autor Microsoft Deutschland GmbH verantwortlich. (pressebox) Hannover, 03.03.2008 - Der Stromanbieter Yello und Microsoft Deutschland beschließen auf der CeBIT eine strategische Partnerschaft zur technologischen Weiterentwicklung des Yello Sparzählers online. Mit der Partnerschaft intensivieren beide Seiten die Zusammenarbeit mit dem Ziel, die komplette Softwarearchitektur auf Basis von Microsoft-Technologien zu realisieren. Mit dem Yello Sparzähler online können Energiekunden ohne Komfortverlust bis zu 10 Prozent Kosten und Verbrauch sparen - der Kunde kann also selber aktiv den Ausstoß von CO2-Emissionen senken.
Der Yello Sparzähler online überträgt die heimischen Stromverbrauchsdaten auf den Computer des Kunden. Er kann dort mit einer Software oder über ein Vista Gadget sekundengenau sehen, wie viel Strom Kühlschrank, Herd, Hi-Fi-Anlage oder Durchlauferhitzer tatsächlich verbrauchen. So kann er Stromfresser im Nu erkennen und sofort Energie und Geld sparen. Über seinen persönlichen Online-Account auf der Yello Homepage erhält der Kunde darüber hinaus erstmals volle Transparenz, Verbrauchs- und Kostenkontrolle über seinen eigenen Stromverbrauch. Auf seinem PC kann der Kunde jederzeit sehen, wie sich sein Verbrauch und seine Energiekosten über Monate, Tage und sogar viertelstündlich verändern. Der Yello Sparzähler online macht den Kunden zum Energiemanager in seinen eigenen vier Wänden.Yello mit seinem Sparzähler-Konzept und Microsoft mit seiner Softwaretechnologie leisten durch ihre Entwicklungskooperation einen wichtigen Beitrag zu Energieeffizienz und Klimaschutz durch kundenfreundliche und einfache Informationstechnologie im Haushalt.”Das ist ein großartiges Beispiel, wie Software ganz neue Maßstäbe für effiziente Energieverwendung ermöglicht und dies in allen Aspekten unseres Lebens”, so Steve Ballmer, CEO von Microsoft. “In den nächsten Jahren werden wir unsere Wohnungen und Häuser durch softwarebasierte Innovationen intelligenter gestalten, so dass wir beispielsweise nur noch die Energie verbrauchen, die wir für Licht, Heizung und Klimatisierung benötigen. Dieses Beispiel zeigt, wie wir in Zukunft mit Hilfe von Informationstechnologien unsere Umwelt schützen und Rohstoffe effizienter verwenden können.”Yello Geschäftsführer Martin Vesper: “Mit dem gelben Sparzähler haben wir eine für den Verbraucher günstige Lösung zum effizienten und intelligenten Umgang mit Energie entwickelt. Unser Sparzähler macht den Stromverbrauch für die Kunden transparent und Energie sparen ganz einfach. Das ist die beste Form von Umweltschutz, die es heute real im Strommarkt gibt. Durch die Partnerschaft mit Microsoft werden wir heute und in Zukunft softwaretechnologische Möglichkeiten haben, unsere vielen weiteren Ideen zur intelligenten, effizienten Nutzung von Energie schnell umzusetzen.”Funktionsweise
Die Verbrauchsdaten übermittelt ein Kommunikationsmodul (ComBox), das im Stromzähler integriert ist und auf Basis des Microsoft-Betriebssystems Windows CE laufen wird. Für die Übermittlung der Verbrauchsdaten an Yello über das Internet sorgen Microsoft-Produkte wie BizTalk Server, Windows Server und SQL Server. Für die Programmierung und Gestaltung der Website und der auf dem Kunden-PC installierten Software setzt Yello auf .NET und Windows Presentation Foundation (WPF).Yello
Mit dem Sparzähler online bringt Yello Wettbewerb in das bis dato Monopol der alten schwarzen Zählerwelt. Die Liberalisierung des Zähl- und Messwesens ermöglicht Yello, Produkte wie den Yello Sparzähler online bundesweit anzubieten und längst überfällige Innovationen auch in den Zählermarkt für Privatkunden zu bringen. 1999 startete Yello als erster nationaler Anbieter in den deutschen Strommarkt und war treibende Kraft bei der Durchsetzung der freien Anbieterwahl. Yello Strom gehört heute mit über 1,4 Millionen Kunden zu Deutschlands Top 10 Stromunternehmen. Die Markenbekanntheit von Yello liegt bei 98 Prozent (laut GfK, Januar 2008). Im Bereich Gas startete Yello mit dem Sparzähler bereits im Oktober 2007 in den Markt - der Gas Sparzähler wird als Kombi-Produkt zusammen mit günstigem Gas in den zwei Pilotmärkten Essen und Nürnberg angeboten. Seit September 2007 bietet Yello Strom in Schweden an und ist damit international.Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 51,1 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2007; 30. Juni). Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 33.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
Quelle: pressebox.de
Aufgenommen am: 05.03.2008
Verantwortlich: Microsoft Deutschland GmbH
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Als Nebenberufler kann man ohne viel Aufwand zwischen zweihundert und achthundert Euro im Monat dazu verdienen und so die Haushaltskasse für die eine oder andere Wunscherfüllung (Urlaub, größeres Auto) aufbessern.
Im Hauptberuf sind gute vierstellige undauch fünfstellige monatliche Einkommen an der Tagesordnung.
Und dabei ist das Geschäft mit dem Strom (auch als “Geschäft aus der Steckdose bezeichnet) wirklich kinderleicht.
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P.S.: Top-Führungskräfte verdienen bereits nach wenigen Monaten teilweise sechsstellig im Monat, weshalb deutschlandweit auch erflgreiche Führungskräfte aus dem Networkbereich gesucht werden.
Das Bundesumweltministerium mit Sitz in der bundesdeutschen Hauptstadt Berlin kann im Moment keine Engpässe bei der Stromversorgung in Deutschland erkennen. Damit wies Michael Schroeren als Sprecher des Ministeriums die Anfang der Woche gemachten Äußerungen des RWE-Chefs Jürgen Großmann zurück. Der Chef des Stromkonzernes RWE hatte warned verlauten lassen, dass es im Sommer zu zeitweiligen Ausfällen bei der Stromversorgung kommen könnte, da es in Deutschland nicht aureichend viele Kraftwerke gebe.
Ministeriumssprecher Schroeder sagte: “Alle Zahlen zeigen, dass von einer Stromlücke keine Rede sein kann”. So wurde in Deutschland im Jahr 2007 mehr Strom produziert, als überhaupt benötigt wurde und dass, obwohl vier Kernkraftwerke langfristig abgeschaltet waren.
Ferner rief der Sprecher des Bundesministeriums die gro0en Energiekonzerne dazu auf, in den Ausbau der Stromnetze zukünftig mehr Geld zu investieren.
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